Private Fachschule für Wirtschaft und Soziales Suhl in Trägerschaft der Privaten Fachschule für Wirtschaft und Soziales gGmbH (Sitz Erfurt) wurde 1994 gegründet. Unsere Schulstandorte neben Suhl und Suhl-Außenstelle sind Erfurt, Gera und Sondershausen.
Wir sind eine staatlich anerkannte berufsbildende Ersatzschule mit 8 Ausbildungsberufen im sozialen Bereich sowie eine nach AZAV anerkannte Bildungseinrichtung in Suhl.
Firmensitz
Private Fachschule für Wirtschaft und Soziales Suhl
Auenstraße 3-5
98529 Suhl
Tel. 03681/800110
suhl@fswiso.com
Ansprechpartnerin
Marina Heublein
marina.heublein@fswiso.com
Unsere Ausbildungsberufe
2 Jahre, Berufsfachschule, Erwerb gleichwertiger Realschulabschluss möglich, 3 x 4 Wochen Praktikum
Zugangsvoraussetzungen: Hauptschulabschluss oder einen diesem gleichwertigen Abschluss, ärztl. Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung, erweitertes Führungszeugnis
Kinderpfleger*innen unterstützen sozialpädagogische Fachkräfte in der Betreuung und Bildung von Säuglingen, Kleinkindern bis hin zu Kindern im Grundschulalter. Sie führen spielerische Aktivitäten durch, unterstützen im pflegerischen Bereich (beim Wickeln und Toilettengang), übernehmen Tätigkeiten beim An- und Ausziehen, bei der Körperpflege und der Nahrungsaufnahme. Die Aufgabe ist es dabei, die Selbständigkeit der Kinder anzuregen.
Zukünftige Einsatzbereiche: Kindertageseinrichtungen, Grundschulhort, Einrichtungen der Hilfe zur Erziehung (Kinderheime), Einrichtungen des Gesundheitswesens, Rehabilitationskliniken
Der Berufsabschluss ist anerkannt als Zugangsvoraussetzung für die Ausbildungsrichtungen Sozialpädagogik (Erzieher) und Heilerziehungspflege.
2 Jahre, Berufsfachschule, Erwerb gleichwertiger Realschulabschluss möglich, 3 x 4 Wochen Praktikum
Zugangsvoraussetzungen: Hauptschulabschluss oder einen diesem gleichwertigen Abschluss, ärztl. Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung, einfaches Führungszeugnis
Sozialbetreuer*Sozialbetreuerinnen unterstützen Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege, der Behindertenbetreuung und in familienunterstützenden Diensten. Sie führen vorwiegend pflegerische, haushaltsbezogene und pädagogisch fördernde Tätigkeiten mit alten und behinderten Menschen im Sinne einer Assistenz aus.
Zukünftige Einsatzbereiche: Senioren- und Pflegeheime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, ambulante Betreuungsdienste, Kindergärten
Der Berufsabschluss ist anerkannt als Zugangsvoraussetzung für die Ausbildungsrichtungen Sozialpädagogik (Erzieher) und Heilerziehungspflege.
2 Jahre, (2,5 Jahre bei Erwerb Fachhochschulreife), Höhere Berufsfachschule, 3 x 4 Wochen Praktikum
Zugangsvoraussetzungen: Realschulabschluss oder einen diesem gleichwertigen Abschluss, ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung, erweitertes Führungszeugnis
Sozialassistenten/Sozialassistentinnen unterstützen Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, in den Bereichen Erziehung, Pflege und Hauswirtschaft. Sie arbeiten als Assistenzkraft unter Anleitung von Fachkräften in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, z. B in Kinder- und Jugendeinrichtungen, Alten- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Krankenhäusern und Privathaushalten.
Der Berufsabschluss ist anerkannt als Zugangsvoraussetzung für die Ausbildungsrichtungen Sozialpädagogik (Erzieher) und Heilerziehungspflege.
3 Jahre, Höhere Berufsfachschule, Fachpraktische Ausbildung (Hospitationen, Praxis der Logopädie), 4 integrierte Praktika
Zugangsvoraussetzungen: Realschulabschluss oder einen diesem gleichwertigen Abschluss, Hauptschulabschluss oder einen diesem gleichwertigen Abschluss und eine danach erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mind. 2jähriger Dauer, ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung, Phoniatrisches Gutachten
Logopäden/Logopädinnen helfen Menschen jeden Alters, ihre sprachlichen, stimmlichen und kommunikativen Fähigkeiten zu verbessern oder wiederherzustellen. Sie diagnostizieren und behandeln Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, die angeboren, krankheitsbedingt oder durch Unfälle entstanden sein können. Sie arbeiten eng mit medizinischen, therapeutischen und anderen Fachkräften zusammen.
Zukünftige Einsatzbereiche: Logopädische Praxen, Schulen, Akut- oder Rehabilitationskliniken, Integrative Einrichtungen, sozialpädiatrische Zentren, geriatrische Zentren
3 Jahre, Höhere Berufsfachschule, Wechsel von Theorie und Praxis, Träger der praktischen Ausbildung: Pflegeheim, Krankenhaus, Sozialstation; Praktische Ausbildung erfolgt in verschiedenen Bereichen (stationäre und ambulante Akut- und Langzeitpflege, Kinderpflege, Psychiatrie)
Zugangsvoraussetzungen: mind. Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss und eine mind. zweijährige abgeschl. Berufsausbildung oder Hauptschulabschluss und Abschluss als Altenpflegehelfer oder Gesundheits- u. Krankenpflegehelfer; ärztliches Zeugnis über die berufliche Eignung;
Erw. Führungszeugnis; Bewerber benötigen einen Ausbildungsvertrag mit einem kooperierenden Träger der praktischen Ausbildung
Pflegefachkräfte betreuen und versorgen Menschen in allen Versorgungsbereichen der Pflege (Kranken-, Kinder-, Behinderten und Altenpflege). Sie führen ärztlich veranlasste Pflegemaßnahmen durch, assistieren bei Untersuchungen, dokumentieren Patientendaten und wirken bei der Qualitätssicherung mit.
Zukünftige Einsatzbereiche: Pflegeheime, Ambulante Pflegedienste, Sozialstationen, Krankenhäuser, Rehaeinrichtungen, Kurkliniken, Hospize, psychiatrische Einrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen
3 Jahre, Fachschule, 3 integrierte Praktika (6 Wo.) und Berufspraktikum (6 Mon.), Erwerb Fachhochschulreife möglich
Zugangsvoraussetzungen: Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss und eine abgeschlossene, mindestens zweijährige einschlägige Berufsausbildung, eine mindestens 12-jährige schulische/berufliche Vorbildung
gesundheitliche Eignung; Erweitertes Führungszeugnis, bestandener Eignungstest
Erweiterte Zugangsbedingungen für Quereinsteiger:
Absolventen von beruflichen Gymnasien (Abiturienten) mit Fachrichtung Gesundheit und Soziales -Nachweis 160 Std. Praktikum*;
Absolventen von Gymnasien mit allg. Hochschulreife – Nachweis 480 Std. Praktikum*;
Bewerber mit nicht einschlägigem Berufsabschluss und Realschulabschluss – 480 Std. eines einschlägigen Praktikums* (oder Nachweise über Einzelpraktika in diesem Umfang) – (*) Einzelfallprüfung durch die Fachschule
Zukünftige Einsatzbereiche: Kinderkrippen, Kindergärten, Grundschulhort, Einrichtungen der Hilfe zur Erziehung (Kinderheime), Kinder- und Jugendwohngruppen, Tagesgruppen, Mutter/Vater-Kind-Einrichtung, Einrichtungen des Gesundheitswesens, offene Kinder- und Jugendarbeit
3 Jahre, Fachschule, 3 integrierte Praktika (9, 8, 4 Wo.) und Anerkennungspraktikum (19 Wo.),
Erwerb Fachhochschulreife möglich
Zugangsvoraussetzungen: Realschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsabschluss und eine abgeschlossene, mindestens zweijährige einschlägige Berufsausbildung, eine mindestens 12-jährige schulische/berufliche Vorbildung
gesundheitliche Eignung; Erweitertes Führungszeugnis, bestandener Eignungstest
Erweiterte Zugangsbedingungen für Quereinsteiger:
Absolventen von beruflichen Gymnasien (Abiturienten) mit Fachrichtung Gesundheit und Soziales -Nachweis 160 Std. Praktikum*;
Absolventen von Gymnasien mit allg. Hochschulreife – Nachweis 480 Std. Praktikum*;
Bewerber mit nicht einschlägigem Berufsabschluss und Realschulabschluss – 480 Std. eines einschlägigen Praktikums* (oder Nachweise über Einzelpraktika in diesem Umfang) – (*) Einzelfallprüfung durch die Fachschule
Zukünftige Einsatzbereiche: inklusive und integrative Kindertagesstätten und Schulen, Förderschulen, Wohnheime, Betreutes Wohnen, Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen, Wohneinrichtungen und ambulante Dienste für Senioren, ambulante Dienste und Familienbegleitung
3 Jahre Teilzeit, berufsbegleitend, Fachschule
Zugangsvoraussetzungen: staatliche Anerkennung als Erzieher*in oder als Heilerziehungspfleger*in ; Einzelfallgenehmigungen bei therapeutischen Berufsabschlüssen; gesundheitliche Eignung; Erweitertes Führungszeugnis, Befürwortung des Arbeitgebers zur Qualifikation
Teilzeitausbildung in Suhl: Freitag 16-21 Uhr; Samstag 8-15:30 Uhr; in Erfurt: Die 16-21 Uhr; Samstag 8-15:30 Uhr
Zukünftige Einsatzbereiche: inklusive und integrative Kindertagesstätten und Schulen, Förderschulen, Wohn- und Pflegeheime, Werkstätten und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen, Kliniken und Therapiezentren, Ambulante Dienste und Familienbegleitung
Zusätzliche Abschlüsse möglich:
- Erwerb gleichwertiger Realschulabschluss
- Erwerb der Fachhochschulreife
Weitere Ausbildungsstandorte: Erfurt, Sondershausen und Gera mit standortbezogenen Ausbildungsberufen:
Erfurt: Podologe*Podologin
Sondershausen: Ergotherapeut* Ergotherapeutin
Gera: Kosmetiker*Kosmetikerin
